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Drei Tagen von Cherbourg und zum Meer

Freitag 25. september, Ein unordentlicher Tag

Wir wachten in der Überzeugung auf, dass wir Cherbourg um zwei Uhr verlassen würden. Wir wurden von kaltem Wetter und viel wind getroffen. Nach einer halben Stunde hörten wir Gerüchte von einer bis zu Nacht in Cherbourg. Eine halbe Stunde später wurde uns gesagt, dass wir den Hafen am nächsten Tag verlassen. Das bedeutete Arbeitstag für Steuerbord.

Um den letzen Tag des Hafens zu nutzen, wurde die Wache in zwei eingeteilt. Über koje und unten koje. Unten koje mussen bis 15.30 Uhr in Port gehen. Dann machte die zweite Gruppe an Land. Der Tag wurde in Museum von Cite de la Mer verbracht.

Samstag 26. september, ein Tag mit viel schlaf

Es war ein gewöhnlich aufstellnung Am 8 Uhr. Wir sind ausgenutzung Der Letze seit mit internet. Später gingen wir nach Bett. Wir haben geschlafen nach bis zur Der Wache und was aufwachen auf eine schaukelbett.

Sonntag 27. september, Übnung und treffen

Unser Wache war gefüllt mit übungen und treffen. Auf das übnung haben wir viel gelernt. Wie handeln wir krisen. Diese übungs szenario war, Gunilla hat mit eninen fischerboot zusammengestossen. Zwei studentern sind erschütteren und Gunilla wasser leckt herein. Leiter haben wir treffen, wo Jede person können seinen ansichten gesagen.

Es war ein ruhige aber schnelle Meersbeine, Nach dem nur ein paar Tagen haben wir zu La Coronia gekommen. Und wieder könnten wir auf dem Land stehen.

Gemacht aus Frida Nilsson und Olivia Brothén, Steuerbord-Wache.

Publicerad: 2020-10-14

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